Orthopädische Chirurgie

Willkommen bei
orthós* – Orthopädische Chirurgie

Bei orthós* – Orthopädische Chirurgie bieten wir Ihnen ein umfangreiches operatives Leistungsspektrum auf hohem Niveau.

Die drei Operateure von orthós* – Orthopädische Chirurgie haben langjährig Expertise in leitender Funktion renomierter Berliner Kliniken.

Unsere Spezialisierung liegt auf den Gebieten Wirbelsäulenchirurgie, Kniegelenkschirurgie, Künstliche Gelenke an Hüfte und Knie, sowie Vorfußchirurgie.
In unseren operativen Spezialsprechstunde werden Sie ausschließlich von erfahrenen Fachärzten behandelt und beraten.
Gerne können Sie unter 030/780 99 88-55 einen Termin vereinbaren.

Für internationale Patienten arrangieren wir gerne "Komplettlösungen" bzgl. Krankenhausaufenthalt, OP-Team und operative Versorgung, sowie die anschließenden Rehablitationsmaßnahmen.

Unsere Leistungen für Sie

Digitales Röntgen

Digitale Direktradiographie heißt das computergesteuerte Röntgengerät der neuen Generation bei orthós. Den Ärzten stehen die Aufnahmen unmittelbar auf den Bildschirmen in allen Sprechzimmern zur Verfügung. Mit dem Computer kann die Bildinformation schnell optimiert und verfeinert werden. So ist es u.a. möglich, Details darzustellen, die auf einem herkömmlichen Röntgenfilm unsichtbar wären. Eine Auswertung der Röntgenbilder ist mit dem behandelnden Arzt sofort möglich.

Knochendichtemessung

Osteoporose kann durch die sogenannte Knochendichtemessung festgestellt werden. Die frühzeitige Erkennung ist von entscheidender Bedeutung, denn sie kann um so erfolgreicher therapiert werden, je früher die Behandlung begonnen wird. Die Osteodensitometrie ist das einzige wissenschaftlich anerkannte Verfahren zur Früherkennung einer verminderten Knochendichte, bevor die für Osteoporose charakteristischen Komplikationen aufgetreten sind. Das Ergebnis ist repräsentativ für das gesamte Skelett.

Pedobarographie

Die Pedobarographie ist ein Verfahren zur Darstellung der Kräfteverteilung unter dem Fuß beim Stehen oder Laufen. Bei der dynamischen Ganganalyse läuft der Patient über eine elektronische Druckmessplatte. Die ermittelten Daten werden in farbigen 2-D oder 3-D Bildern dargestellt und geben Aufschluss über die individuellen Druckverhältnisse und Belastungsspitzen als Ursache möglicher Beschwerden beim Laufen.

4D-Wirbelsäulenanalyse

Das moderne Untersuchungsverfahren zur Darstellung des Körpers in verschiedenen Ebenen wird auch Kernspintomographie genannt. Der Bereich des Körpers, der untersucht werden soll, wird in ein starkes Magnetfeld gebracht. Dort wird das Gewebe zur Aussendung von messbaren Signalen angeregt.Diese Signale werden mit Hilfe eines leistungsstarken Computers zu lesbaren Bildern verarbeitet. Ohne Verwendung von Röntgenstrahlen können Veränderungen und Erkrankungen am Bewegungsapparat, an Organen, Gehirn, Gefäßen und Rückenmark dargestellt werden.

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine aus der chinesischen Medizin stammende Behandlungsmethode. Ihr liegt die altchinesische Lehre von den fünf Elementen, sowie die Vorstellung einer im Körper fließenden Lebensenergie zugrunde. Die Akupunktur hat zum Ziel, die Harmonie zwischen Geist und Körper mit seinem Umfeld wiederherzustellen. In der Akupunktur werden ca. 800 Punkte unterschieden, in denen das „Qi“ fließt. Durch das Setzen von feinen Nadeln an genau festgelegten Punkten auf der Körperoberfläche wird der Energiefluss im Körper angeregt und so wieder ins Gleichgewicht gebracht.

PST© – Pulsierende
Signal Theraie

Elektromagnetische Signale regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Knorpelsubstanz überzieht die Gelenkoberflächen und dient der reibungslosen Bewegung der Gelenke. Innerhalb gewisser Grenzen kann sie Belastungen als Stoßdämpfer abfedern. Im gesunden Gelenk entstehen bei mechanischer Belastung, z.B. beim Gehen, bestimmte elektrische Ströme, die für die Aufnahme von Flüssigkeit in Knorpelgewebe verantwortlich sind und so die Funktionsfähigkeit des Knorpels erhalten.

ESWT – Extrakorporale
Stoßwellentherapie

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie ist eine wirksame Behandlungsform bei akuten und chronischen Weichteilschmerzen des Haltungs- und Bewegungsapparates. Diese Behandlungsmethode hat sich in den letzten Jahren zu einer wegweisenden Therapieform in der Orthopädie entwickelt. Erkrankungen, wie Verkalkung, Tennisarm oder Fersensporn und ihre spezifischen Schmerzen können mit ESWT erfolgreich behandelt werden. Die nicht invasive Therapie ermöglicht ein breites Behandlungsfeld und ist eine moderne Alternative für alle Schmerzpatienten, bei denen die konservativen Therapiemöglichkeiten erschöpft sind.

HyaJet© – Behandlung bei
Arthrose großer Gelenke

Die HyaJect©-Therapie ist eine natürliche Behandlung, wenn Arthrose Schmerzen und Bewegungseinschränkung verursacht. HyaJect© ist eine Lösung, die Hyaluronsäure enthält. Hyaluronsäure stellt den Hauptbestandteil der körpereigenen Gelenkflüssigkeit dar, die das Knorpelgewebe vor dem Verschleiß durch Abrieb schützt und als „Stoßdämpfer“ wirkt. HyaJect© wird zur Aufbesserung der Gelenkschmiere in den Gelenkraum injiziert. Dort unterstützt sie den Körper dabei, die normale Balance zwischen Abbau und Neubildung von Hyaluronsäure wiederherzustellen.

MLT – Medizinische
Lasertherapie

Bei einer Behandlung mit MLT wird der betroffene Körperbereich punktförmig und flächenhaft durch Laserstrahlen berührt. Diese bestehen aus energiereichem Licht, das auf engstem Raum gebündelt wird. Empfehlenswert ist eine Laserbehandlung bei einer Vielzahl von Beschwerden, wie Arthrose, Entzündungen, Zerrungen und Prellungen. Aber auch Achillessehne, Knie -, Schulter - und Ellenbogengelenk, als auch Wirbelsäule, Hüftgelenk und Rücken können gezielt mit MLT behandelt werden.

Durolane© – Behandlung
leichter bis mäßiger Arthrose

In einem gesunden Gelenk sorgt die körpereigene Gelenkflüssigkeit für eine schmerzfreie Bewegung. Hyaluronsäure stellt den Hauptbestandteil der körpereigenen Gelenkflüssigkeit dar. Bei Arthrose ist das Gleichgewicht zwischen Abbau alter und Produktion neuer Hyaluronsäure empfindlich gestört. Die Folge sind Schmerzen, Entzündungen und eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Bei leichter bis mäßiger Arthrose im Knie oder in der Hüfte kann eine Behandlung mit Durolane helfen. Es ersetzt die Gelenkflüssigkeit und sorgt so für schmerzfreie Bewegungen im Knie und in der Hüfte.

Wenn eine Arthrose am Knie weit fortgeschritten ist, schmerzt jeder Schritt. Das Gehen langer Strecken und das Treppensteigen wird zur Qual.

Durch die Implantation einer künstlichen Gelenkoberfläche, kann die körperliche Leistungsfähigkeit und auch die Freunde am Leben wieder hergestellt werden.

Neuere Studien zeigen, dass künstliche Kniegelenke (sog. Kniegelenksprothesen) bis zu 25 Jahre lang halten können.

Die von Dr. Moeller implantierten künstlichen Kniegelenke (Knieprothesen) sind die hochwertigen Implantate der Firma Biomet®.
In Deutschland ist das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenkes mit 238.000 Implantationen (2017) einer der häufigsten operativen Eingriffe überhaupt.

Dr. Gill implantiert die hochwertigen Produkte der Firma Zimmer® und Smith&Nephew®. 

Neuere Studien zeigen, dass künstliche Hüftgelenke (sog. Hüftgelenksprothesen) bis zu 25 Jahre lang halten können.

Ein erfahrener Operateur, kleine Operationszugänge und individuelle Rehabilitationsprogramme schaffen hier Sicherheit für ein sorgenfreies Leben.
Das vordere Kreuzband ist das zentrale Band im Kniegelenk. Es ist für die Stabilität und Mechanik des Kniegelenkes im wahrsten Sinne des Wortes der „Dreh- und Angelpunkt“.

Durch das zerrissene Band kommt es zu einer Zunahme der Verschieblichkeit der Gelenkpartner im Kniegelenk. Die Behandlung der Kreuzbandinstabilität erfolgt daher durch die Transplantation einer körpereigener Sehnen an die ursprüngliche Stelle des Kreuzbandes. Man spricht dann von der Kreuzbandplastik.

Die Operation erfolgt "schlüsellochchirurgisch" mit dem Arthroskop.
Bei der Arthroskopie (sog. Gelenkspiegelung) führt der Operateur sehr schonend eine dünne Optik in das Gelenk ein.

Dr. Moeller ist spezialisiert auf diese Technik und operiert so sehr schonend Meniskusverletzungen und Kniebandschäden.

Durch die kleinen Operationsmarken ist die Rehabilitatiuon bei solchen Eingriffen stark beschleunigt.
Die Autologe Matrixinduzierte Chondrogenese, AMIC®, ist ein von der Firma Geistlich Surgery entwickeltes, innovatives biologisches Operationsverfahren zur Behandlung und Reparatur von lokalen Knorpelschäden am Kniegelenk.
Körpereigene Zellen des Knochenmarkes werden in dem Defekt aktiviert mit der Chondro-Gide® Matrix abgedeckt und so stabilisiert.

Über eine mehrwöchige Entlastungsphase entsteht so belastbarer körpereignener Knorpel.
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Dieses Verfahren kommt bei Patienten mit schmerzhaftem Bandscheibenvorfall und/oder knöcherner Einklemmung der Nervenwurzel zur Anwendung.

Unter Lokalanästhesie wird dabei eine Spezialnadel eingebracht und die Spitze dieser Nadel mit Hilfe des Computertomographen (CT) direkt in der Nähe der Zielstruktur (Nervenwurzel/Bandscheibenvorfall) plaziert. Mit Kontrastmittel wird die Ausbreitung der therapeutischen Substanzen kontrolliert.
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Das orthós* – Orthopädische Chirurgie Team

Die drei orthopädischen Chirurgen von orthós* sind ausgewiesene Spezialisten in ihrem Fachgebiet und haben jahrelange Expertise in Leitungsfunktionen als Oberärzte und Departmentleiter renommierter Berliner Kliniken.
Dr. med. Jürgen K. Wied
Dr. med. Karsten Moeller
Dr. med. Christoph Gill
Andreas A. Kieselbach
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Dr. med. Jürgen K. Wied

FA Orthopädie/Unfallchirurgie
Das operative Spezialgebiet von Jürgen Wied ist die orthopädische Chirurgie des Vor- und Mittelfußes.

Dr. Wied operiert als Senior Consultant in der Meoclinic Berlin und leitet das Department „Fußchirurgie“  der ev. Elisabeth-Klinik.
Qualifikation
  • zertifiziertes Mitglied der DAF (Fußchirurgie)
  • bis 1995 Oberarzt der Abteilung für Orthopädie des Urban-Krankenhauses
  • Auslandsaufenthalte: Basel/Schweiz, Bordeaux/Frankreich,
    San Francisco/USA, Miami/USA
Spezialgebiete Fußchirurgie
  • Differenzierte Vor- und Mittelfußchirurgie, Hallux valgus, Hammer- und Krallenzehen
  • Korrektur von Knick- und Spreizfuß
  • Minimal-invasive Operationstechniken
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Dr. med. Karsten Moeller

FA Orthopädie/Unfallchirurgie
Der operative Schwerpunkt von Dr. Moeller ist die Chirurgie des Kniegelenkes.

Dr. Moeller vertritt als Departmentleiter den Bereich „Kniegelenkschirurgie“ in der ev. Elisabeth-Klinik.
Qualifikation
  • Ausbilder der deutschspr. Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie (AGA)
  • bis 2000 leitender Oberarzt der Abteilung Orthopädie der Park-Klinik Weissensee
  • Auslandsaufenthalte: Basel/Schweiz, Amsterdam/Holland, London/England, San Francisco/USA, Barcelona/Spanien
Spezialgebiet künstliche Gelenke
  • Kniegelenks-Oberflächenprothesen, inklusive minimal invasiver Techniken und Teilgelenksersatz
  • Wechseloperationen künstlicher Kniegelenke bei gelockerten Prothesen
  • Doppelseitige Implantation von Kniegelenksprothesen in einer Sitzung
Spezialgebiet arthroskopische Chirurgie
  • minimal-invasive Kreuzbandplastik (Semitendinosus-, Patella- oder Quadrizepssehne)
  • Ersatzoperation des Kreuzbandes nach fehlgeschlagener Operation
  • Meniskusoperation
  • Stabilisierungsoperation der Patellaluxation (Kniescheibenverrenkung)
Spezialgebiet Knorpelchirurgie
  • Knorpelersatzoperation AMIC
  • Knorpel-Knochen-Zylinder-Transplantation (OATS)
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Dr. med. Christoph Gill

FA Orthopädie/Unfallchirurgie
Dr. Gill widmet sich im Rahmen seiner operativen Tätigkeit der Hüft- und Wirbelsäulenchirurgie. In der ev. Elisabeth-Klinik steht er als Leiter dem Departement „Wirbelsäulenchirurgie“ vor.
Qualifikation
  • bis 2004 Oberarzt im ev. Waldkrankenhaus Spandau
  • Auslandsaufenthalte: Montpellier/Frankreich, Lausanne/Schweiz, San Francisco/USA, Totonto/Kanada
Spezialgebiet Wirbelsäulenchirurgie
  • Bandscheibenprothesen an der Hals- und Lendenwirbelsäule
  • Mikrochirurgische Bandscheibenoperation und Dekompression am Wirbelkanal
  • Minimal-invasive Stabilisierung von Wirbelkörpern bei Frakturen
  • Stabilisierungsoperation der degenerativen Lendenwirbelsäule
Spezialgebiet künstliche Gelenke
  • Hüftgelenksprothesen (Totalendoprothese) am Hüftgelenk in zementierter und zementfreier Technik
  • Kurzschaftprothesen am Hüftgelenk
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Jessica Züblin Da Silva

FA Orthopädie/Unfallchirurgie
Im Bereich der akuten Patientenversorgung ist Frau Da Silva eine der Stützen bei orthós. Neben ihrer fachlichen Kompetenz ist insbesondere ihre freundliche und aufgeschlossene Art  eine Bereicherung für die Praxis. Frau Da Silva spricht fliessend portugiesisch.

Ihre bisherige Ausbildung absolvierte sie in der Abteilung für Allgemeinchirurgie des Auguste Viktoria Klinikums und der orthopädischen Abteilung der Park-Klinik Weissensee und der Elisabeth-Klinik Berlin.
Praxistätigkeit
  • Gesamtes Spektrum von Erkrankungen am Bewegungsapparat
Spezialgebiete
  • Diagnostik und konservative Therapie von Verletzungen
    und Formveränderungen am Bewegungsapparat
  • Akupunktur
  • Rheumaorthopädische Sprechstunde
  • Kinderorthopädie
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Dorothea Daus

FA Orthopädie/Unfallchirurgie
Dr. Wied ist Gründungsmitglied von orthós und bereits seit 1995 als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin niedergelassen. Als letzte Klinikstation war er im Berliner Urban-Krankenhaus als Oberarzt der Abteilung Orthopädie und Traumatologie tätig.

Als begeisterter Fahradfahrer ist Dr. Wied im Berliner Stadtbild eigentlich immer mit dem Fahrrad unterwegs. Ob auf dem Weg in die Praxis oder zu seinen Visiten auf der orthós-Station in der ev. Elisabeth-Klinik: neben der Fliege ist das Fahrrad sein Markenzeichen. Beim Golf und bei gutem Essen findet Dr. Wied Entspannung.
Praxistätigkeit
  • das gesamte Spektrum der konservativen Orthopädie
  • MRT/Kernspintomografie (ausgelagerte Praxisräume)
  • Umfangreiche Diagnostik mittels digitaler Röntgenanlage
  • Digitale Sonografie und Farbdopplersonografie
  • spezielle Fußsprechstunde mit digitaler Gang- und Körperstatikanalyse mit eigenem Funktionslabor
Spezialgebiete im Operationsbetrieb
  • Departmentleiter des Funktionsbereiches "Fußchirurgie" in der ev. Elisabeth-Klinik
  • Komplette Vor- und Rückfußchirurgie
  • Ambulante und stationäre Operationen
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Andreas A. Kieselbach

FA Orthopädie/Unfallchirurgie
Andreas Kieselbach war bis Ende 2019 leitender Oberarzt der Abteilung für Hand- und Fußchirurgie des Krankenhauses Waldfriede.

Andreas Kieselbach vertritt als Departmentleiter den Bereich „Fußchirurgie“ in der Ev. Elisabeth Klinik.
Qualifikation
  • Expertenzertifikat Fußchirurgie der GFFC (Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie)
  • Spezielle Handchirurgie
Spezialgebiete
  • Minimal-invasive Fußchirurgie
  • Korrigierende Vor-, Mittel- und Rückfußeingriffe
  • OSG Arthroskopie
  • Handchirurgie
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Dr. med. Margarita Sánchez Garcia

FA für Allgemeinmedizin
Frau Dr. Sánchez Garcia hat nach ihrer Approbation eine umfangreiche allgemeinmedizinische und orthopädische Aus- und Weiterbildung absolviert. Als Fachärztin für Allgemeinmedizin hat sie ihren Schwerpunkt auf die konservative Orthopädie gelegt. So sind Sie nicht nur bei orthopädischen Problemen, sondern auch mit allgemeinmedizinischen Erkrankungen gut bei ihr aufgehoben.
Praxistätigkeit
  • gesamtes Spektrum von Erkrankungen am Bewegungsapparat
  • Allgemeinmedizinische Erkrankungen
Spezialgebiete
  • Diagnostik und konservative Therapie von Verletzungen und Formveränderungen am Bewegungsapparat
  • Konservative Arthrosetherapie
  • Hyaluronsäuretherapie (IGEL)
  • Akupunktur
  • Knochendichtemessung/Osteodensitometrie (IGEL)
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Dr. med. Karsten Stöckmann

Facharzt
Dr. Karsten Stöckmann hat bei orthós-Kassenärztliche Praxis die umfangreichste Ausbildung hinter sich. Ob Bewegungsapparat, Sportmedizin, Osteologie/Osteoporose oder Chirotherapie: Karsten Stöckmann ist in sämtlichen Bereichen kompetent und fundiert ausgebildet. Seine Klinikerfahrungen hat Karsten Stöckmann in Berlin gesammelt. Nachbehandlungen und Rehabilitation nach Operationen sind ihm daher vertraut. Karsten Stöckmann bietet bei orthós-kassenärztliche Praxis sowohl Akut- als auch Terminsprechstunden an.

Neben seiner beruflichen Hingabe steht seine Familie für ihn im besonderen Fokus. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Dr. Stöckmann betreibt Ausdauersport.
Praxistätigkeit
  • Gesamtes Spektrum von Erkrankungen am Bewegungsapparat
  • Leistungsphysiologie und Sportmedizinische Beratung
  • Sonographie
Spezialgebiete
  • Diagnostik und konservative Therapie von Verletzungen
    und Formveränderungen am Bewegungsapparat
  • Konservative Arthrosetherapie
  • Hyaluronsäuretherapie (IGEL)
  • Knochendichtemessungen/Osteodensitometrie (IGEL)
  • Koordinationsarzt FPZ-Programm/Deutschland den Rücken Stärken
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Dr. medic. (Ro) Dorin-Eugen Tiurbe

FA Orthopädie/Unfallchirurgie
Dr. Wied ist Gründungsmitglied von orthós und bereits seit 1995 als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin niedergelassen. Als letzte Klinikstation war er im Berliner Urban-Krankenhaus als Oberarzt der Abteilung Orthopädie und Traumatologie tätig.

Als begeisterter Fahradfahrer ist Dr. Wied im Berliner Stadtbild eigentlich immer mit dem Fahrrad unterwegs. Ob auf dem Weg in die Praxis oder zu seinen Visiten auf der orthós-Station in der ev. Elisabeth-Klinik: neben der Fliege ist das Fahrrad sein Markenzeichen. Beim Golf und bei gutem Essen findet Dr. Wied Entspannung.
Praxistätigkeit
  • das gesamte Spektrum der konservativen Orthopädie
  • MRT/Kernspintomografie (ausgelagerte Praxisräume)
  • Umfangreiche Diagnostik mittels digitaler Röntgenanlage
  • Digitale Sonografie und Farbdopplersonografie
  • spezielle Fußsprechstunde mit digitaler Gang- und Körperstatikanalyse mit eigenem Funktionslabor
Spezialgebiete im Operationsbetrieb
  • Departmentleiter des Funktionsbereiches "Fußchirurgie" in der ev. Elisabeth-Klinik
  • Komplette Vor- und Rückfußchirurgie
  • Ambulante und stationäre Operationen

Kontakt

Besuchen Sie uns in der Ansbacher Straße 17–19. Wir freuen uns auf Sie!

orthós* –
Medizinisches Versorgungszentrum
am Wittenbergplatz
Ansbacher Straße 17–19
10787 Berlin
Sprechzeiten:
Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 20.00 Uhr
Freitag von 7.30 bis 18.00 Uhr
Telefon: 030/780 99 88-0
E-Mail: info@orthos-berlin.de
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Medizinisches Versorgungszentrum
am Wittenbergplatz

Ansbacher Straße 17–19
10787 Berlin
Sprechzeiten:
Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 19.00 Uhr
Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr
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E-Mail: info@orthos-berlin.de

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